Japanische Zeichentrickfilme


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On 25.03.2020
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Japanische Zeichentrickfilme

Anime (jap. アニメ, [anime], deutsch häufig [ ˈanimeː], Plural: Animes) bezeichnet in Japan produzierte Zeichentrickfilme. In Japan selbst steht Anime für alle. Lösungen für „japanischer Zeichentrickfilm” ➤ 8 Kreuzworträtsel-Lösungen im Überblick ✓ Anzahl der Buchstaben ✓ Sortierung nach Länge ✓ Jetzt. Das Mädchen, das durch die Zeit sprang.

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Diese Begriffe werden zuweilen auch verwechselt, doch Solitaere Anime einen Film meint, ist Paysafe Casino Manga vom Comic die Rede.
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Der Eindruck von Bewegung wird nicht nur durch unterschiedliche Bilder, sondern auch Arrangement der Bilder und Schnitte erzeugt. So kann der Eindruck von Bewegung, anstatt durch verschiedene Bilder, durch das Verschieben von Vorder- und Hintergrund gegeneinander erzeugt werden.

In Actionszenen wechseln eher Standbilder in ausdrucksstarken Posen in schnellen Schnitten als dass Bewegungen tatsächlich gezeigt werden.

Zu diesem Zweck verwenden Studios Bibliotheken der einzelnen Figuren in unterschiedlichen Positionen und Bewegungen, die erneut eingesetzt werden können.

Auch das Zerlegen der Figuren und die Animation nur des sich bewegenden Körperteils zählt zu diesen Methoden.

Ein Fokus auf Erzählen statt Zeigen, die Verwendung von Symbolen sowie ein gezielter Einsatz von Ton und Musik können diese Methoden unterstützen und die Lücken füllen, die die mangelnde Bewegung lässt.

Die deutliche Kostenersparnis dabei war zunächst einer der wichtigsten Gründe dafür. Doch auch als ab den er Jahren die Studios langsam mehr Geld zur Verfügung hatten, wurde von diesem Prinzip nicht abgewichen.

Stattdessen wurden, wie schon von Beginn an von Tezuka, dessen künstlerische Möglichkeiten erkundet oder zusätzlicher Aufwand in Hintergründe und Designs investiert.

Als in den er Jahren erstmals Computeranimationen eingesetzt wurden, gehörte die japanische Filmwirtschaft zu den ersten Anwendern.

Seitdem wird immer wieder mit 3D-Animation experimentiert. Stattdessen werden 3D-Animationen als Effekte in Szenen klassischer Animation eingesetzt, beispielsweise Lichteffekte und am Computer animierte Bildelemente werden in einer Weise gerendert, die sie wie handgezeichnet erscheinen lässt.

Besonders letzteres ist seit Ende der er Jahre durch neue Software einfacher umsetzbar geworden und wurde daher zunehmend in Bildelementen eingesetzt, die mit der Hand gezeichnet zu aufwändig oder nur schwer zufriedenstellend umzusetzen sind.

Die Produktionen sind in der Regel auf viele Unternehmen verteilt, wobei eines als Hauptproduzent fungiert und weitere Nachunternehmer sind.

Manches Studio hat sich auf Zuarbeiten spezialisiert, einige heute bedeutende Studios wie Madhouse haben lange fast nur Zuarbeiten für andere geliefert, ehe sie in Eigenregie produzierten.

Die wichtigsten Nachunternehmer sitzen in Korea, China und Thailand. Ausgelagert werden vor allem die Herstellung von Zwischenphasenbildern und die Koloration.

So beispielsweise mit europäischen Sendern in den er Jahren. Seit in den er Jahren das Interesse an Anime in westlichen Ländern zugenommen hat, kommen auch solche Koproduktionen wieder häufiger vor, vor allem mit amerikanischen Firmen.

Wichtigste Einnahmequelle der Studios waren in den er Jahren an erster Stelle das Merchandising, danach Senderechte und in deutlich geringerem Umfang Kinoeinnahmen und Werbefilme.

Hauptabnehmer ist das Fernsehen, gefolgt vom Kino und dem Videomarkt an letzter Stelle. Für eine einzelne Folge werden etwa 5 Millionen Yen, in früheren Zeiten eher 7 Millionen, und anderthalb Monaten Produktionszeit aufgewendet.

In den er Jahren wurden jedes Jahr 30 bis 50 Fernsehserien und 10 bis 20 Kinofilme produziert. Astro Boy als erste halbstündige Fernsehserie wurde deutlich unter ihren Kosten verkauft, um überhaupt ins Fernsehen zu kommen und Konkurrenz abzuschrecken, was den Preis für die nachfolgenden Produktionen auf ein zu niedriges Niveau festlegte.

Daher sind zusätzliche Einnahmen über Merchandising, Lizenzverkauf ins Ausland und später die Vermarktung von Kaufmedien für das Überleben der Studios notwendig.

Die häufig anzutreffenden Stile, Bildsprache und Symbolik von Animes sind zum einen geprägt durch die lange Zeit übliche Produktion als Cel -Animation, zum anderen durch Einflüsse von Mangas und insbesondere in der frühen Zeit aus dem amerikanischen und französischen Film.

Ähnlich wie im Manga sind die handelnden Figuren einfach und stilisiert gehalten, während die Hintergründe detaillierter und realistischer gezeichnet sind.

Auf diese Weise wird sowohl die Identifikation mit den Charakteren erleichtert als auch das Eintauchen in die Welt der Geschichte.

Waren die so dargestellten Figuren früher meist tatsächlich europäisch, werden diese Merkmale in Japan heute nicht mehr als Kennzeichen einer bestimmten Herkunft wahrgenommen.

Wenn tatsächlich die Herkunft verdeutlicht werden soll, geschieht das durch andere Merkmale, wie für Europäer mit einer markanteren Nase.

Bisweilen sind die Darstellungen dann deutlich stereotyp. Diese in der Regel für Comedyserien oder eingestreute komische Szenen verwendete Variante zeigt Charakteren in extrem verkleinerter, verniedlichter Form.

Daneben ist — im Unterschied zum westlichen Animationsfilm — nicht die realistische Bewegung Ziel der Animation, sondern der Übergang zwischen ausdrucksstarken Posen.

Dies lässt sich sowohl auf Kostenzwänge in der Produktion, in der stehende Bilder günstiger sind, als auch auf eine japanische ästhetische Tradition zurückführen, die sich beispielsweise auch im Kabuki -Theater zeigt, in dem Posen ebenfalls eine wichtige Rolle einnehmen.

Wichtige Momente können ungezeigt bleiben oder nur angedeutet und der Zuschauer muss die bleibenden Lücken selbst füllen. Im Gesamteindruck bleibt dabei oft eine ästhetische Distanz zwischen Werk und Rezipient vgl.

Völliger Realismus und die Illusion einer echten Begebenheit sind im Gegensatz zu manchen westlichen Medien dagegen nicht das Ziel. Trotz dessen werden auch bei Animes emotionale Reaktion und Empathie des Zuschauers ausgelöst und gefordert.

So die Jahreszeit markierende Geräusche wie die Zikaden im Sommer oder die oft ähnliche Inszenierung von Kämpfen, [47] die ebenfalls von typischer Tongestaltung und Musik unterstützt wird.

Die einfach gehaltene, günstigere Animationstechniken der sogenannten Limited Animation prägten den Anime.

Dazu zählt auch die häufiger nicht zum Ton passenden Lippenbewegungen, da nur wenige Mundstellungen verwendet werden und die Sprecher nach der Animation aufnehmen.

Diese Hinwendung zu den beziehungsweise Betonung von einzelnen Charakteren dient zugleich dem multimedialen Einsatz der Figuren, die sich leichter aus ihrer Serie herauslösen und in anderen Kontexten verwenden und vermarkten lassen.

Während die Techniken der Limited Animation für manche nicht als richtige Animation gelten, sind sie für andere eine modernere, weiterentwickelte Animation, die sich von der Nachempfindung des Realfilms gelöst hat und in der sich sowohl kommerzielle Massenwerke als auch experimentelle Kunst realisieren und manchmal kaum noch unterscheiden lassen.

Über die international bekannte Ästhetik von Anime hinaus gibt es auch viele Werke, die diesen Vorstellungen nicht entsprechen.

Dazu können schon ältere Anime-Klassiker zählen, die nicht mehr heutigen Stilen ähneln, aber auch Puppentrickfilme von Kihashiro Kawamoto oder Animation mit Silhouetten und Schattenrissen.

Besonders im Animationsfilm bis zum Zweiten Weltkrieg sind die Einflüsse des japanischen Theaters und Kunst in der Vorliebe zu flächiger Bildgestaltung und für Choreografie deutlich zu erkennen.

Anime sind ein fester Bestandteil des japanischen Kulturgutes. Neben Filmen mit originären Stoffen, für die insbesondere das Studio Ghibli weltweit bekannt ist, kommen viele Animes ins japanische Kinos, die vor allem romantische und dramatische Stoffe aus bekannten Romanen und Mangas umsetzen.

Auf diese Weise kann das Publikum die ihm bereits vertrauten Figuren, manchmal in nur wenig abgewandelten oder die Serie zusammenfassenden Geschichten, in höherer Animationsqualität im Kino erleben.

Die Qualität ist sehr unterschiedlich, bei manchen Produktionen nur sehr gering, aber oft deutlich über Fernsehniveau. Letztere Zielgruppen machten in den er Jahren noch den überwiegenden Anteil am Direktverkaufsmarkt aus, wobei dieses Angebot auch viele Animationsfilme aus den USA, vor allem von Disney und Warner Brothers enthielt.

In Verbindung mit diesem Videomarkt gab es in Japan in der Vergangenheit auch einen umsatzstarken Leihvideomarkt. Beide profitieren davon, dass in Japan bereits seit langem weniger Vorbehalte gegenüber Animationsfilm bestehen und daher Animes aller Genres und für alle Altersgruppen produziert werden, sodass eine breite Käuferschaft besteht.

Anime-Fernsehserien haben für gewöhnlich 12—13, 24—26, sowie seltener 52 oder mehr Folgen, so dass bei wöchentlicher Ausstrahlung eine Laufzeit von einem viertel, halben oder ganzen Jahr erreicht wird.

Die cours sind dabei saisonal, d. Oktober beginnen. Die meisten Anime-Serien sind nicht als Endlosserien ausgelegt, obwohl insbesondere Verfilmungen langer Manga-Serien auf weit mehr als Folgen kommen können.

Mit Serien wurde die er-Grenze im Jahr erreicht. Seitdem hat sich die Anzahl der Serien mehr oder weniger etabliert, jedoch gab es Jahre wie und , in denen die er-Grenze erreicht wurde.

Abhängig von deren Verkaufszahlen entscheidet sich dann, ob weitere Staffeln produziert werden. Anders sieht dies bei am Tage ausgestrahlten Animes aus, die meist langläufig sind über zwei cours und sich zudem auch entweder an ein junges oder ein Familienpublikum richten.

Seit der Einführung der Mitternachtsanime hat sich die Anzahl der Serien mit hohen Einschaltquoten verringert, und auch die Art der Serien im Tagesprogramm hat sich verändert.

Anime mit den höchsten Einschaltquoten: [71]. Anime mit den höchsten Heimvideoverkäufen: [72]. Der Rückgang seit wird auf die sinkenden Geburtenraten und die wirtschaftliche Rezession zurückgeführt.

Japanische Fernsehsender gehen aber auch dazu über, den ausländischen Markt direkt zu beliefern. Dollar im Jahr auf 2,8 Mrd.

Dollar für hauptsächlich mit der Fansubbing -Szene in Zusammenhang gesetzt, die Serien bereits kurz nach deren Erstausstrahlung im japanischen Fernsehen untertitelt über Filesharing verbreitet.

Die Produktion und Veröffentlichung von Animes ist oft eng mit anderen Medien verknüpft. In der Vergangenheit basierten fast alles Animes auf erfolgreichen Mangas.

Die Anime-Produktionen werden in der Regel von Produktionskomitees geleitet, denen oft Unternehmen unterschiedlicher Branchen angehören, so neben Buch-, Spieleverlagen, Studios, auch Lebensmittelfirmen, die Kapital einbringen und sich die Rechte am Werk aufteilen.

Teilweise werden diese Franchises dann gezielt zur Werbung für ein Produkt oder eine Produktgruppe eingesetzt. Die Zusammenarbeit in Produktionskomitees soll auch gewährleisten, dass inhaltliche und Designelemente über die einzelnen Werke hinaus im Franchise genutzt werden, beispielsweise der Einsatz von Charakteren in einem Videospiel bei der Entwicklung für eine Fernsehserie schon mitgedacht wird.

Dabei können jedoch Entwicklung der Geschichte, der Figuren und die Darstellung von Konflikten und menschlichen Beziehungen in den Hintergrund treten.

Solche Charakterzeichnung kann sich auch im Anime zeigen, wird es bei dessen Produktion bereits mitgedacht. Dabei ist jedoch oft eines der Werke das Zugpferd, an dessen Popularität sich die Adaption hängt.

Die Zweitverwertungen werden dann vor allem von Fans und Sammlern gekauft wird, die weitere Einsätze ihrer Lieblingscharaktere oder -welt erleben wollen.

Unabhängig solcher Franchise- und Lizenzprodukte beeinflussten Anime und Computerspiele sich in ihren Darstellungsformen und Erzähltechniken gegenseitig.

Insbesondere die Ästhetik von Manga und Anime hat den Stil von japanischen Computerspielen geprägt, vor allem was das Charakterdesign betrifft.

Bereits frühe japanische Computerspiele orientierten sich in der Darstellung ihrer Figuren an Manga und Anime. Wie in Kinofilmen wird im Anime die Musik als wichtiges künstlerisches Mittel benutzt.

Am häufigsten wird die Musik als Thema für einen Charakter genutzt, oder um als Hintergrundmusik die Stimmung einer Szene wiederzugeben.

Serien haben ein Vorspannlied als Einleitung und einen mit Musik unterlegten Abspann. Bis in die er Jahre waren nur einfache musikalische Untermalungen und die Veröffentlichung von einzelnen Liedern als Single üblich, mit Kindern als Zielpublikum.

Dessen Erfolg führte rasch zu vielen Nachahmern und die Veröffentlichung von Soundtrack-Alben wurde zu einem üblichen Teil der Verwertungskette.

Die Musik wurde aufwändiger komponiert und zu den bis dahin nur mit Orchester oder in Form klassischer Lieder aufgenommenen Stücken traten in den er Jahren Pop- und Elektroklänger, etwas später auch Rockmusik.

Die Verwertungskette wurde bald noch um Tonträger ergänzt, auf denen die Synchronsprecher Lieder und Texte in ihrer Rolle im Anime aufgenommen haben.

Das förderte die Bekanntheit der bis dahin wenig berühmten Sprecher, die seitdem selbst zu Idolen werden können. Der von ihm so genannte kyara Chara , kurz für engl.

Dieser eigenständige Stil hängt eng mit der japanischen Kulturtradition zusammen. Doch für viele sind Anime Filme auch deshalb so interessant, weil sie eben automatisch auch mystischer und anders wirken.

Darüber hinaus haben viele Figuren in japanischen Trickfilmen auch oft unterschiedliche Haarfarben.

Diese stehen oft für bestimmte Wesenszüge. Blonde Haare beispielsweise deuten meist auf eine fremde Person hin. Unterschiede lassen sich bei japanischen Trickfilmen auch in der Bildführung erkennen, die letztendlich auch mit der Leseart und den Schriftzeichen in Japan zusammenhängt.

Alleine aus der Tatsache, dass nicht einfach von links nach rechts gelesen wird, gibt es andere Einstellungen von Bewegungen in Anime Filmen, die ausländischen Zuschauern fremder erscheinen.

Ohnehin aber hat Bewegung in Anime Film oft eine wichtige Rolle gespielt. Bewegungen wurden oft viel ausdrucksstärker dargestellt und haben sich auch ab den achtziger Jahren an Realfilmen orientiert.

Doch wo es spannende Bewegungen gibt, die den Zuschauer auch inmitten des Geschehens stellen, gibt es auch langsamere Einstellungen, die ebenfalls für Anime-Filme üblich sind.

Der Rhythmus der Filme ist meist sehr besonders und wechselt zwischen schnell und langsam hin und her. So gibt es oft auch Bilder, die sehr meditativ wirken.

Diese langen Einstellungen sorgen meist für eine ganz besondere Stimmung, für die Anime Filme sehr geliebt werden. Dazu passend gibt es meist auch sehr intensive Musik, die für zusätzliche Stimmung sorgt.

Die Veröffentlichung japanischer Zeichentrickfilme im Westen hat lange Zeit gedauert. Dahinter verbirgt sich ein Studio, das zum einen selbst produziert hat, vor allem aber für den Vertrieb japanischer Animes auf dem britischen und amerikanischen Markt zuständig gewesen ist.

Neben Filmen wurden auch japanische Mangas veröffentlicht. Lange Zeit war es alles andere als einfach, japanische Zeichentrickfilme hierzulande zu schauen.

Vor allem in den achtziger Jahren. Hard SF 1. Road Movie 1. Erotikfilm 1. Spannend 7. Berührend 6. Aufregend 5. Geistreich 4. Gruselig 3.

Hart 3. Traurig 3. Gutgelaunt 2. Witzig 2. Ernst 1. Romantisch 1. Verstörend 1. Japan USA Südkorea 3. Frankreich 2. Singapur 2. Ägypten 1.

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Kriminalserie 3. Detektivserie 2. Science Fiction-Serie 7. Space Opera 1. Gutgelaunt 6. Spannend 4. Witzig 3.

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